Rezeption von Karl Marx in der Kunst und Kunsttheorie der Moderne

vollständiger LV-Titel: 
Rezeption von Karl Marx in der Kunst und Kunsttheorie der Moderne
LV-Nummer: 
S50976
LV-Typ: 
Seminar
Lehrbeauftragte: 
Gretchen Simms
Wochenstunden: 
2
Abhaltung
Semester: 
2011S
Abhaltung: 
wöchentlich
Termin: 
Montag, 14:30-16:00 Uhr
Beginn: 
Montag, 7. März 2011, 14:30-16:00 Uhr, Hörsaal 4 (Altbau, 1. Stock)
Ort: 
Hörsaal 4
Lehrinhalt: 

Karl Marx als Kunsttheoretiker? Wir besprechen, analysieren und schauen uns an wie relevant die Ideen und Gedanken Karl Marx sind für die Kunst. Es ist kein Zweifel, dass seine Ideen zu den wichtigsten des 20. Jahrhunderts gehören.

Ohne Karl Marx und seinen Überbau, Kommunistisches Manifesto oder seine Kommentare zu Hegel gäbe es in der Kunst kein “Sozialistischer Realismus”, Regionalism, Los Tres Grandes oder Abstract Expressionismus. Es ist undenkbar die Kunst Amerikas, Mexikos oder der Sowjetunion zu betrachten ohne die Gedanken von Karl Marx zu kennen.

Wir besprechen Karl Marx und Hegel, Karl Marx Basis und Überbau und dessen Bedeutung in der Kunst, Westlicher und Östlicher Marxismus (Adorno), Die Verbindung zwischen Karl Marx und Amerikanischer Transcendentalismus, der einzenlne Mensch und die Gemeinde; Karl Marx, Lenin und Stalin: die “falsche” Interpretation Marxistischer Ideen; Mexikanische Kunst und Trotsky: Kommunistisches Gedankengut; die Kunst welche in den Kunstgeschichtsbücher fehlt und dessen Bezug zu Marx; Der Erzfeind: Kommunismus und Sozialistischer Realismus

Prüfungsmodus: 
mündliche und schriftliche Arbeit (Abgabe bis 15. August 2011)
Anmerkungen: 

Teilnahmevoraussetzungen: Nachweis über den positiven Abschluss von zwei Proseminaren und einer Vorlesung in Kunst- oder Kulturgeschichte