Lehrveranstaltungen

„distance learning“ – Wie funktioniert das?

Tools zur Online-Lehre

ZOOM

Die Universität für angewandte Kunst Wien verfügt ab sofort über ein mächtiges Tool für Video-Konferenzen und zwar über ein Kontingent an Lizenzen für Online-Meetings und das Abhalten von Online-Lehrveranstaltungen: ZOOM!

1. Registrieren! 
Sie können sich auf www.zoom.us kostenfrei registrieren. Verwenden Sie Ihre email-Adresse der Angewandten. Sie können hier auch eigene Meetings eröffnen.

2. Ausprobieren!
Lehrveranstaltungen, Studierenden-Arbeitsgruppen, was auch immer gemeinsame Kommunikation verlangt.

3. Tipps lesen!
Manche simple Maßnahmen wie das Stummschalten von Mikrofonen zur Vermeidung von Rückkoppelungen können das Zoom-Erlebnis mit Mini-Aufwand enorm verbessern.

4. Derzeit stellt Zoom aufgrund der Krisensituation dankenswerterweise unlimitierte Lizenzen für Bildungseinrichtungen zur Verfügung, d.h. die Dauer von Meetings und die Anzahl der Teilnehmer*innen ist für alle Mitglieder der Gruppe „Angewandte“ unbeschränkt.

5. Über die Website www.zoom.us können eine Reihe von zusätzlichen Optionen freigeschaltet werden (z.B. „Breakout-Rooms“ zur Bildung von Untergruppen bei größeren Veranstaltungen oder das Abhalten von Webinaren, wo eine kleine Gruppe aktiv gestaltet und eine große Gruppe passiv teilnimmt, oder…)

Zusätzlich zu info.uni-ak.ac.at/lehre steht der ZID Helpdesk für Support zur Verfügung. Es wird dazu eingeladen, nicht nur Probleme, sondern auch gute Erfahrungen zu teilen. Diese können via email an maximilian.muhr@uni-ak.ac.at oder auf info.uni-ak.ac.at/lehre zur gegenseitigen Inspiration zur Verfügung gestellt werden.

BASE ANGEWANDTE

Eine flüssige Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden kann gut über die base Angewandte hergestellt werden:

Alle Studierenden, die die jeweilige Lehrveranstaltung bereits besuchen oder noch besuchen wollen, melden sich über die base an. Damit können die Lehrenden alle Studierenden über email kontaktieren, die Studierenden haben Zugriff auf den ownCloud-Ordner zur Lehrveranstaltung.

ROCKET CHAT

Auf vielfache Anregung bietet die Angewandte nun auf chat.uni-ak.ac.at ein weiteres zentrales Tool zur Kommunikation, auf eigenen Servern der Angewandten. Es kommt anders als ZOOM ohne gleichzeitige Anwesenheit aus. (...und wer slack kennt, hier bestehen große Ähnlichkeiten)

Das Tool bietet vielfältige virtuelle Räume/Kanäle, vordefinierte und zusätzlich anlegbare, als Basis für Zusammenarbeit in unterschiedlichen Gruppen. Wie man sich orientiert und die Funktionen einfach nützt erklärt der ZID in einem kurzen Video-Tutorial: zid.uni-ak.ac.at/chat

Durch Anbindung an die zentrale Datenbank der Angewandten sind Räume/Kanäle vorgegeben, zB. für jede*n Studierende*n die eigene Studienrichtung, als Begegnungsmöglichkeit für Studierende untereinander. Für Mitarbeiter*innen gibt es das gleiche pro Institut und Abteilung. Darüber hinaus können Kanäle selbst für unterschiedliche Personenkreise angelegt werden.

Sie können den neuen chat über 3 Wege nutzen:
- über die Website https://chat.uni-ak.ac.at- über den client von rocket.chat (rocket.chat/install) -für Ihr Mobiltelefon mit der App rocket.chat (verfügbara im App- bzw. Playstore)

Erst bei der ersten Anmeldung wird ihr Account erstellt und automatisch in die Kanäle Ihrer Abteilungen (Mitarbeiter*innen) bzw. Studienrichtungen (Studierende) hinzugefügt.

JITSI

Um im essentiellen Bereich der direkten Kommunikation nicht auf ein einziges Tool angewiesen zu sein, dass wohl auch im Lauf der nächsten Tage und Wochen immer stärker ausgelastet sein wird, ist es dem Base Angewandte Team in Rekordzeit gelungen, mit jitsi eine kleine, aber durchaus feine Open-Source-Lösung als Plan B auf Servern der Angewandtenanzubieten: keinerlei Sicherheitsbedenken aufgrund amerikanischer Server und unabhängig von externer Nachfrage, aber im Vergleich zu ZOOM mit stark reduzierten Funktionen. Für kleinere Meetings bis zu 15-20 Personen ist jitsi aber einfach zu verwenden und praktikabel. Unter video.uni-ak.ac.at können Experimentierfreudige das Tool bereits ausprobieren.