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1. Kolloquium des Arbeitskreises Kunstgeschichte inklusiv

Das Kolloquium bietet eine Plattform für die gemeinsame Diskussion aktueller Projekte, die die Kunstgeschichte machtkritisch befragen sowie geografisch, medial und methodisch erweitern. Die Vorträge dieser Sitzung widmen sich Fragen der Zugänglichkeit mit Blick auf Archive und Ausstellungsräume sowie Praktiken der Vermittlung. Zudem lädt das Kolloquium zum weiteren Austausch und Ausbau von Netzwerken ein.


Freitag, 26. Juni 2026 (via Zoom)

10:00
Begrüßung 

10:15
Isabel Monroy Moreno: Soll ich eigentlich hier sein? Emotionale Handlungsfähigkeit und Fürsorge in der inklusiven Kunstvermittlung

11:00
Pause 

11:15
Judith Greitemann: Die Ästhetik des Zugangs in audiovisuellen Archiven

12:00
Pause 

12:15
Mir* Raggam-Alji: Störende Körper. Postmigrantische Kunstvermittlung zwischen städtischer Galerie und Schule 

13:00
Abschluss 


Organisation: Arbeitskreis Kunstgeschichte inklusiv (Nina Eckhoff-Heindl, Frederike Eyhoff, Anita Hosseini, Fabian Röderer Williams)

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